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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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Scltzcrt. Du wünschest cs spät.

Fritz. Vorher hatte ich nichts zu sagen.

Scltzcrt. Du bist nicht mit Vergnügen zurück gekommen.

Fritz. Und ich wollte um Verzeihung bitten, baß ichanfangs fast kindisch war, so hat mich alles erfreut. Vielleichtbesteht der fröhliche Rausch eines andern in Thräncn, meinerin Lachen.

Seltzer!. Hassest Du Thräncn?

Fritz. An andern nicht.

ScltzerI. Deine Thräncn

Fritz. Meine fürchte ich.

Sc ltzcrt. Deine Großmutter hast Du mit einem üonMirbewillkommt

Fritz (schlagt sich a» die Stirne). Das war abgeschmackt; ver-zeihen Sic mir es.

Scltzcrt. Deine Schwester hat Dir Manschetten genäht -

Fritz. Ich bin sehr unzufrieden damit. Ich finde das Kindsehr zurück in seinen Arbeiten.

ScItzeri. Du bist fremd gegen Petern

Fritz. Fremd? Ich liebe ihn. Aber was kann manviel mit ihm reden?

Scltzcrt. Marie

Fritz. Marie gefällt mir nicht. Sie ist unleidlich em-pfindsam.

Scltzcrt. Siehst Du denn nur die Fehler Deiner Ge-schwister?

Fritz. Ihr Gutes kenne ich lange. Es ist billig, daß ichsie auf ihre Fehler aufmerksam mache.

Scltzcrt. Das hast Du nun gethan.

Fritz. Finden Sie das nicht billig?

Scltzcrt. Im ersten Augenblicke