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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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hat ihr gefallen. Noch ehe wir anssticgcn, habe ich sie gefragt>ihr ist es recht.

Selb ert. Wenn mein Sohn

Wanner. Er hat sie bei seiner Tante gesehen und gerngesehen. Sie hat Geld er will hinauf. Heut kommt alleszu Stande, und dabei habe ich Papa's Ansehen.

Zclbcrt. Du siehst gern, wenn es rasch geht

Manncr. Freilich! Das Leben geht rasch zu Ende, manmuß sich rühren, wenn man alles mitnehmen will, was einen,Gutes aufstoßt.

Sc liiert. Willst Du, so lasse ich meinen Sohn rufen?

Männer. Ich will.

Zclbcrt tschcllt dreimal).

Manncr. Wie kannst Du die alte Schnecke um Dichdulden?

Sclbcrt. Sie streckt doch ihre Hörner, wenn es gilt.

Andreas (kommt).

Zclbcrt. Fritz ist im Garten, rufe Er ihn.

Andreas (geht ab>.

Manncr. Nun laß mich die Fragen machen, seh kur; inEinwürfen Hauptskrupel heb auf bis wir allein sind.

Sclbcrt. Ei Du wirst doch nicht überreden wollen

Manncr. Nachdem es fällt. Freund, der Ehestand ist einrespektabler Dienst; weil aber darin keine Capitulation stattfindet,so kostet cs doch manchmal Mühe, bis man einem jungen Rekrutenden Hut auf den Kopf bringt.

Zclbcrt. Immer launig! Glücklicher Mann!

M annc r. Habe ich Dir nicht vorher gesagt so würde ichbleiben?