Herr Traut (etwas rasch). Bist Du schnell gefahren?Madam Trant. Ich bin — ich dachte — (Sie nimmtihre Arbeit, kalt, nne weggcwendei.) Neinl ich bin nicht schnell ge-fahren.
Herr Traut. Salome hat die Küche besorgt.
Madam Traut (seufzt).
Herr Traut. Ich denke, Dn sollst mit ihr zufrieden seyn.Madam Trant (empfindlich). O ja!
Herr Trant. Das Mädchen ist eine ganze Hausfrau.Madam Traut. Wo sind denn die Kinder?
Herr Trant. Hier hin, dort hin! Ihrem Herzen und ihrerLaune nach.
Madam Traut (mir Theilnahme). Wenn Dir nur nichtsgefehlt hat!
Herr Trant. Gar nichts.
Madam Traut. Sie hätten wohl bei Dir bleiben können.Herr Traut. Warum? Ich habe sie sortgeschickt.
Madam Traut. Hast Dn denn alles gefunden, wie —Herr Traut. Alles, wie ich es verlassen habe.
Madam Traut. Das ist ja recht glücklich.
Herr Traut. In der kurzen Abwesenheit —
Madam Traut (legt ihre Arbeit schnell weg. und tritt zu ihm).
Fehlt Dir etwas?
Herr Traut. Nichts!
Madam Traut (zärtlich). Dir fehlt etwas?
Herr Traut. Ans der Welt nichts.
Madam Traut (setzt sich wieder, und sagt mit Empfindlichkeit).Das freut mich. (Panse.)
Herr Traut. Du bist nachdenkend.
Madam Traut. Ich habe es wohl Ursache, über manchesnachzudenken.