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Hosrath. Soll werden. Sag mir nur — bemerkst DuGeld bei dem Volke?
Johann. Das glaube ich.
Hosrath. Lonsiclrösble?
Johann. Gewiß! denn sie wechseln nicht gern, und kaufennichts. Ihre Sachen sind altfränkisch, aber alles vollauf.
Hosrath. Das ist wahr. ^Spürst Du keine Neigung zumeinem Sohne bei der Tochter?
Johann. Wenn er ihr erzählt und vorplandert, so lacht sie.
Hosrath. O'ost Uon! ak' c'est dem! Das Lachen istbei dummen Weibern Lmtmrras, und Lmkarras ist die Krisein der Liebe — e'est doll! Denk, wie wir mit dem Gelbe vondem Gezücht uns rangiren könnten.
Johann. Sollte der Alte hergeben?
Hosrath. 8i lait! — die väterliche Zärtlichkeit für denHolzbock — er gibt her.
3o Hann. Das ist denn meine letzte Hoffnung — sonst bitteich mn den stehenden Lohn von vier Jahren und wandte.
Hosrath. Jerill — ich mache Dich zu was Großem.
Joh a n n. Ich habe es bloß für die Nachricht schon verdient,daß der Dorfanbetcr kommt, nick daß Sie daher die ganze Familiewegsprcngen könnten.
Hosrath. Ein Meisterstrcich!
Iohan n. Den Karl habe ich auch fortgcbracht; wie er hörte,daß die Kerle Pharo spielten, ist der böse Feind ihn gefahren.Er ist fort, und wird wohl hinter dein Tische stehen.
Hosrath. Zu was Großem mache ich Dich.
Io Han ». Nur nicht zum Kauzleiboten.
Hosrath. Warum?
Johann. Die Livree trage ich nicht. Und — Bote —das klingt so pfennigsmäßig. Ja, wenn Sie es vermitteln