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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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Hofrath. Die lieben Kinder sind lauter Modelle nachRousseau.

Herr Traut. Gerade Landerzichung, Herr Gcheimerrath!

Hosrath. Und der Herr Commerzieurath da

Herr Traut (ärgerlich). Mein Gott! ich bin

Hosrath. Der Herr Commerzieurath sind ein cachirter

Philosoph.

HofräthIn. Gehen wir zu Tische?

Mamsell Kcistng. Spielen wir vorher noch eine Partie,Herr Geheimerrath?

Hofrath. Noch spielen?

Mamsell kcising (zänkisch). Wer kann denn jetzt schonessen?

Jakob (für sich). Es ist drei Uhr.

Mamsell Kcising. Wir haben bei der Fräulein vonLinden gefrühstückt. Gehen wir zum Spiel?

Gehe im errath. Ich bin's zufrieden! (Er führt vir Hof-räthin.)

Hosrath. Allons, MS cköre! (Er führt die Madam Trautund Salome.)

Herr Trant (führt die Mamsell Reifing. Sie gehen ab).

Ernst. Ist der Papa Commerzieurath?

Jakob. Sie sagens ja aber höre ich wollte, wirwären an den Katzentisch gekommen.

Ernst. Ich wollte es auch.

Jakob. Jetzt dürfen wir uns nicht satt essen.

Ernst. Nein, das wird sich nicht schicken, weil ein Geheimer-rath da ist.

Jakob. Ich habe ein mächtiges Stuck Kuchen vom Früh-stück. (Er holt es.) Das wollen wir theilen. (Er thur es.) Nunstellen wir uns hierher und essen es, dann sind wir nicht mehr