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dritter Äustritt.
Nath Neising. Herr Traut.
Kath. Ich habe gar keine Geschäfte, Herr Onkel!
Herr Trant, Drum stachen Sic meinen Sohn in dieBeine.
kath (lächelt). Eine Lanne —
Herr Trant. Die durch die Haut ging. Aber — keineGeschäfte? — Sie sind doch Nath?
Kath (zuckt die Achseln). Titnlar!
Herr Trant. Titnlar? Wozu führt das?
kath (blähend). Es trägt freilich vor der Hand nichts ein.
Herr Trant. Aber es kostet.
Kath (sicher). Es gibt höhere Ansprüche.
Herr Trant. Ansprüche? Ja, jat das Kapitel von denAnsprüchen hat mich ans der Stadt gebracht. Man macht zu vielAnsprüche.
Kath. Man muß mit im Tone leben.
Herr Traut. Und hier und da wird sehr wenig geleistet.
kath. Wenn wir annehmen, daß die allgemeine Ver-feinerung —
Herr Traut. Die liebe ich nicht. — Ich halte viel aufArbeiten.
Kath (lächelt). Ich verstehe Sie. Aber wenn man doch garnichts zu thnn hat —
Herr Trant. Wenn ich gar nichts zu thnn hätte —so — so — würde ich eher das Hans auskehren, als gar nichtsthnn.
kath (spottend). Ah, wenn Sie von Handarbeiten reden.
Herr Traut. Handarbeit? Ich halte sehr viel auf Hand-arbeit.