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Ha fräthi». Man sagts ihm gleich.
Madam Trant. Aber Dein Sohn?
Hofräthin. Pah! Henry ist ein Mensch von Welt undPolitik, und Deine Tochter ist hübsch.
Madam Traut. Ja, liebe Schwester, rette mich von demSchulmeisters-Sohne!
Hofrät hi». Verlaß Dich ans mich — nur um meinenMann zn gewinnen — Dn weißt — cs hat so jeder seine Ideenvon Etablissement — wünschte ich, daß doch etwas von dem Ka-pitale voraus benannt würde, und daß Dein Mann — nichtunsertwegen — denn wir hangen nicht an solchen Sachen — aberso — der Welt wegen — sich einen Titel beilegen ließe.
Madam Trant. Das erste will ich wohl vermitteln, abermit dem Titel —
Hofräthin. Das muß er.
Madam Trant. Das thnt er nicht.
Hofräthin. Das ist meine Sache. Glaubst Du für dieEinwilligung zur Hcirath stehen zu können?
Madam Trant. Ich sollte cs meinen.
Hofräthin. Ich stehe dafür, daß er einen Titel nimmt.
Madam Trant. Dann kannst Du mehr als ich.
Hofräthin lftuftt). Was wäre auch sonst aus mir ge-worden ?
Madam Trant. Ich will gleich alles anlegcn. Ach Schwe-ster — wenn Tu das zu Stande bringst, so habe ich meine Reisezur glücklichen Stunde gemacht. Ach, ich bin so froh, ich dankeDir tausendmal. tSie uniarnun sich.)