33
Johann lschlSgt die Arme unterl. Ich frisire sie nicht.Hosrath. Und was die Kerle fressen werden!
Johann. Das glaube ich.
Hofrath. Von den Balgen steckt einer einen Fasan in jedenBacken. Und es ist — ich — cs ist einiger Mangel an Geldebei mir.
Johann. So?
Hofrath. Versetz mir die Uhr. cken» ! ,
Johann. Wie hoch?
Hosrath. Was Dn darauf kriegst. — Ich muß auf dieKanzlei — wenn sie doch alle der Teufel holte.
Johann (geht ab).
Hosrath iwill gehen, indem kommt)
Ächter Äustritt.
Herr Traut. Hvfrath.
Herr Trant. Herr Bruder, ich muß Sie wahrlich nochmalsum Verzeihung bitten, daß ich mit meiner ganzen Familie gekom-men bin. Aber —
Hosrath. Mein Hans ist das Ihrige.
Herr Trant (gibt ihm die Hand). Uebrigens muß ich Ihnensagen, daß die mindesten Umstände, die Sie machen würden, michwieder fortgehen heißen. Gehen Sie, kommen Sie. wenn Siewollen. Bekümmern Sie Sich nicht um uns. und so wollen wires auch halten.
Hosrath. Das sind die ächten, alten, guten Bicdcrmanns-sitten. Daß unsre ganze Stadt so wäre, so lebte!
Herr Trant. Das wäre Wohl auch nicht gut. Jeder nachseiner Weise, die ihm wohl und passend dünkt.
Zffland. tbeatral, Werke. II.
3