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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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Hofrath (zu seiner Frau). Aber es ist Zeit, MN eitere!Ihnen die Ziinmer anzuweisen.

»Alle stehen auhl

Zaioinc. Ich will hernach gleich zur gnädigen Frau Pathegehen.

Hofrath (nimmt ihre Hand). Was das Kind ein tonciresstlsedement an seine Frau Pathe hat.

Ernst. Zieht die Parade bald auf, Herr Onkel?

Hofrath. In einer Stunde Aha aha das gibteinen braven Militär!

Ernst flocht).

Hofrath. Einen Eugen einen einen Ja, ja!(Zu Herrn Traut.) Er hat eine Commandophysiognomie.

Hcrr Trant (lacht). Ach nein!

Hofrath (wichtig). Sie werben sehen. Und der liebe Jakob?Jakob glaube ich heißt er?

Hcrr Trant. Jakob!

Jakob. Ich heiße Jakob!

Hofrath. LIr dien der liebe Jakob die haben einnir cie lUtilewopitio!

Hcrr Trant. Wenn Zufriedenheit den Philosophen macht.

Hofrath. Ja, ja, das wird so ein kleiner lenit 1-ic;lle8.

Hofräthitt (führt Herrn Traut) Wenns gefällig ist

Hofrath. Oui, MN eitere! (Er führt Madam Traut undSalome)

Hofrät hi». So wollen wir nach Ihren Zimmern gehen.

(Sie gehen ab.)