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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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Herr Trant. Vorher? weßhalb? Zimmer und Betten hatder wohlhabende Mann, ein Stück Brod auch. Wenn er unsnur auch ein freundlich Gesicht gibt!

Madam Trant. Leute, die Monate bei uns zugebrachthaben.

Herr Traut. Als sic hierher zu uns kamen, da ließen siesich herab. Da wir zu ihnen gehen, erheben wir uns hinauf.

Madam Traut. Possen! Possen!

Herr Trant. Nun, so wollen wir denn den Mittag reisen.

Madam Trant. Den Mittag?

Herr Trant. Den Mittag oder nie. Sonst kosten eure

Zubereitungen noch Zeit und Geld die Fülle.

Madam Trant. Ich bius zufrieden.

Herr Trant ls-ufzt). Die Reise um die Welt wäre also be-schlossen.

Madam Trant. Aber wirst Du eine so unerwartete Reisediesen Mittag schon antreten Kirnen?

Herr Trant. Hm! Wenn ein Hausvater bereitet seyn

muß, alle Tage zu sterben, so wird er doch auch zu einer Reise

in die Stadt bereitet seyn den Mittag reisen wir.

Madam Trant. Aber der Haushalt. Daß doch

Herr Traut. Das ist meine Sache. Jetzt geht machtEure Sachen. Jakob, bleib da!

Ernst (rennt fort).

Salome (zeit schnell fort).

Madam Trant. Aber wir sind zu Fünfen; die Kutsche

Herr Trant. Ist für Euch. Der alte Karl und ich reiten.

Madam Trant. Der Alte was? Du nimmst denMenschen mit?