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An Einem — O meine Mutter! — Sophie und meine Mutter!
— Nein, diese Wonne kann nicht dauern!
Sophie. Meine Mutter, Mntter meines Gatten, IhrenSegen über uns!
ll n ht> c r g. In aller Kraft, (er führt Sophien zu ihr) über d i e,die des Elenden nicht vergaß.
Sophie. Elend? — Wärest du es gewesen? O so laß michvertheilcn, was ich habe, zum Dank, daß dn es nicht mehr bist!Madam K u h b e r g. Lieber Herr Walsing —
(Sie setzt sich vor Freude entkräftet)Walsillg (umarmt Ruhbcrgen). Den Glückwunsch IhresFreundes!
Uiihbcrg. Meines Vaters!
,'Larolinc (Legt die Hand auf seine Schutterl. Lohn für Leiden!
tMaric (nimmt seine Hand).
rMajor (ihn um armend). Gott erhalte Sie!
(Karoline geht von Eduard zu Madam Ruhderg. Marie umarmt So-phien, der Major küßt ihr die Hand Sie und Walstng sehen auf Ruhbergcn.Dieser ist heftig erschüttert und wili es verbergen )
Sophie. Eduard!
kuhberg. Ach — ach sie ist verloren, wenn ich in dieserPrüfung unterliege!
Sophie. Deine Rührung ist nicht freudig,knhbcrg. Verdiene ich Freude?
Sophie. Dn bekümmerst mich!
tlnhbcrg. Sophie! (Nimmt heftig ihre Hand.) Sie verdienen
— ist schwer! — sehr schwer!
Sophie. Soll ich vor diesem Gefühl erblassen?
Madam W ii Hb erg (ängstlich). Mein Sohn!
Sophie. Ich komme — ich bringe dir meines PflegevatersSegen.