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Kuhbcrg. Freilich.
Marie (besieht das Porträt). Wenn es nur schon gefaßt wäre! —
Kuhbcrg. Ja so! —
Marie. Ich dachte so — (tändelnd) der Major nimmt Tabak— weil ich es nun so gern heute übergebe — (interessant) wennSie Ihre Dose mir überließen —
kuhbcrg. Mit tausend Freuden.
Marie. Weil sie doch schon eine Fassung für ein Porträthat — meinte ich.
Kuhbcrg. Hier ist sie.
Marie. O Sie sind recht gut!
kuhbcrg. Das Porträt wird passen.
Marie. Hier ist es. — Sehn Sie, es paßt — darf ich esnun fassen lassen?
Kuhbcrg. Ich will es selbst thun. Es ist leicht geschehen.
Marie (verbeugt sich). Kann ich es bald haben?
Kuhbcrg. In einer Viertelstunde bringe ich die Dose aufIhr Zimmer.
Marie. O wie der gute Major sich freuen wird! — (Siebleibt noch etwa« stehen.) Die Dose ist so simpel — wie ich mir siedachte! (Verbeugt sich.) Ich bin Ihre Schuldnerin — aber — ichsticke Ihnen ein Andenken — und — (sie sieht ihn gntmüthtg an)wenn Sie fröhlicher sehn wollen, so will ich es recht hübsch machen —
Kuhbcrg (firirt sie, unb sagt mit Dankbarkeit): Das will ich!
Marie (war schon etwas gegangen, und kommt wieder. Ernst):Aber nicht so, wie Sie thun, wenn Sie mit dem Vater spazierengehen — die Augen voll Heller Thränen, (gerührt) und dann nochlächeln — (weich) so nicht!
kuhbcrg (tief gerührt). Nein; recht herzlich fröhlich. Sobeiter, (er nimmt ihre Hand) wie man unter so lieben Menschensehn muß.