Ich war im Freien; und habe ich dort weniger für den Vater ge-fühlt wie ihr —
Larolinc (schnell). Nein, das nicht! Wir kennen uns, ehr-liche Seele! (Sie umarmt ihn).
Wjlhcl m. Wäre es mit dir nur erst glücklich vorüber heute I
— Danu lege ich es auch darauf au, seine Erlaubniß —
Larolinc. Wozu?
Wilhelm. Ich muß fort — in die Welt!
Larolinc. O, lieber Bruder — bleibt denn —
Wilhelm. Habe ich dir je deine Liebe ansreden wollen?Glaube mir, der Drang des Mannes ist so viel als Schwärmereides Mädchens! — Will mein Vater nicht — so bleibt ihr ja zurück;
— sagt ihm zur guten Stunde, daß aus dem der Böse nicht leuch-tet, den ein innerliches Treiben in den Strudel unter die Menschenwirft. —
Ln Hb erg. Wilhelm — ich war in dem Strudel.Wilhelm. Nun gut! so —
Lu Hb erg. Ich hatte dieß Treiben.
Wilhelm. So führte es dich zu etwas Außerordentlichem.Lnhbcrg. Ach!
Laroliue. Er kommt!
Fünfter Auftritt.
Der alte Walsin g. Vorige. Hernach Arbeiter und Gesinde.
Larolinc, Marie, Wilhelm und Lnhbcrg (steilen sichln eine Reihe seiner Thüre gegenüber, und gehen ihm entgegen). GutenMorgen, Lester Vater! herzlichen guten Morgen!