Druckschrift 
1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
Entstehung
Seite
148
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Ich war im Freien; und habe ich dort weniger für den Vater ge-fühlt wie ihr

Larolinc (schnell). Nein, das nicht! Wir kennen uns, ehr-liche Seele! (Sie umarmt ihn).

Wjlhcl m. Wäre es mit dir nur erst glücklich vorüber heute I

Danu lege ich es auch darauf au, seine Erlaubniß

Larolinc. Wozu?

Wilhelm. Ich muß fort in die Welt!

Larolinc. O, lieber Bruder bleibt denn

Wilhelm. Habe ich dir je deine Liebe ansreden wollen?Glaube mir, der Drang des Mannes ist so viel als Schwärmereides Mädchens! Will mein Vater nicht so bleibt ihr ja zurück;

sagt ihm zur guten Stunde, daß aus dem der Böse nicht leuch-tet, den ein innerliches Treiben in den Strudel unter die Menschenwirft.

Ln Hb erg. Wilhelm ich war in dem Strudel.Wilhelm. Nun gut! so

Lu Hb erg. Ich hatte dieß Treiben.

Wilhelm. So führte es dich zu etwas Außerordentlichem.Lnhbcrg. Ach!

Laroliue. Er kommt!

Fünfter Auftritt.

Der alte Walsin g. Vorige. Hernach Arbeiter und Gesinde.

Larolinc, Marie, Wilhelm und Lnhbcrg (steilen sichln eine Reihe seiner Thüre gegenüber, und gehen ihm entgegen). GutenMorgen, Lester Vater! herzlichen guten Morgen!