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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
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Larolinc. Wer weiß wie eS nach dem Frühstück ummich steht!

Marie iber cs nun beifällt, trnnriq). Ach, der Major!

Larolinc. Sieh, Liebe wie meine Hände zittern, wiemein Herz (Mit Ernst.) Mir ist sehr bange.

Marie. Also heute soll es der Vater erfahren?

Larolinc. Ja; wir haben cs so verabredet.

Marie. O glaube mir, er wird väterlich

Larolinc. Ach er ist wider den Stand des Majors,und ich versprach, ihn nicht zu lieben, als es noch in meiner Machtstand.

Marie. Freilich, wenn du mit dem Major unglücklich lebtest

Larolinc. Du Horst ihn mannigmal Besorgnisse äußernandre nennen sie Eifersucht und es ist doch nur Bckümmcrniß,ob ich es ganz empfinde, wie er mich liebt!

Marie. Liebe Karolinc, laß mich zum Vater gehen; ich willihm um den Hals fallen und sagen, daß du leidest; ich will es ihmrecht von Herzen sagen

La rot ine. Bleib', gute Marie! Ruhberg will sich unseraunehmeu.

Marie. Das freuet mich! Der Vater liebt ihn sehr.

Larolinc. Ach mit Recht! Seit der Zufall diesenlieben Fremdling in unser Haus führte, geht uns alles besser vonStatten. Mein Bruder ist viel sanfter, der Vater fröhlicher.

Marie. Gewiß, Er wird ihn bewegen.

Larolinc. Oder cs ist alles vergebens.

Marie. Du machst mich traurig, gute Karoline.