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Larolinc. Wer weiß — wie eS nach dem Frühstück ummich steht!
Marie iber cs nun beifällt, trnnriq). Ach, der Major!
Larolinc. Sieh, Liebe — wie meine Hände zittern, wiemein Herz — — (Mit Ernst.) Mir ist sehr bange.
Marie. Also heute soll es der Vater erfahren? —
Larolinc. Ja; wir haben cs so verabredet.
Marie. O glaube mir, er wird väterlich —
Larolinc. Ach — er ist wider den Stand des Majors,und ich versprach, ihn nicht zu lieben, als es noch in meiner Machtstand.
Marie. Freilich, wenn du mit dem Major unglücklich lebtest —
Larolinc. Du Horst ihn mannigmal Besorgnisse äußern —andre nennen sie Eifersucht — und es ist doch nur Bckümmcrniß,ob ich es ganz empfinde, wie er mich liebt!
Marie. Liebe Karolinc, laß mich zum Vater gehen; ich willihm um den Hals fallen und sagen, daß du leidest; ich will es ihmrecht von Herzen sagen —
La rot ine. Bleib', gute Marie! — Ruhberg will sich unseraunehmeu.
Marie. Das freuet mich! Der Vater liebt ihn sehr.
Larolinc. Ach — mit Recht! — Seit der Zufall diesenlieben Fremdling in unser Haus führte, geht uns alles besser vonStatten. Mein Bruder ist viel sanfter, der Vater fröhlicher. —
Marie. Gewiß, Er wird ihn bewegen.
Larolinc. Oder — cs ist alles vergebens.
Marie. Du machst mich traurig, gute Karoline.