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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
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tlicrzrlMcr Änstritt.

Bvrige. Die Oberförster! n von Nndolph geführt.

V dcrfiirjicriii. Mein Sohn mein Sohn! Anton!

Pastor (ihr entgegen, führt sie herein; sic umarmt Anton von derandern Seite).

Auto». Mutter!

Gdcrsörjtcr. Nimm mir, Gott, Haus und Hof nimmmir alles nur laß mich die Menschen noch eine Weile so glück-lich beisammen sehen.

Amtmann. So will ich denn die Kutsche bestellen. (Gehtab.)

Et» Üancr. Gott erhalte Ihn, Herr Oberförster!

Lin Ander er. Seht wie sie weint, die arme Frau!

Alle. Die guten Menschen! die braven Leute!

Amtsschreilicr thnt vorher geklingelt und einem Bedienten etwasgesagt Jetzt tritt ein Bauer ein und nimmt Auto» die Kette» ab),

Friederike (umarmt ihn von der Seite). Nein, ich lasse dichnicht mehr von meiner Seite aus meinen Armen reißt dichniemand mehr!

Vdcrsiirsicrin. Sehe ich dich wieder? Bist du unschul-dig? Ist er unschuldig?

Alle. Ja.

Blicrsörjker. Gott sey gelobt, ja!

Gbcrfiirjlcritl. Ach, wie ist mir zu Mnthe! Ich zitterevor Freude und Mattigkeit

Glicrförjtcr. Gott segne uns und Euch und alle Welt!(Rasch.) Herr Amtmann Wo ist er? Fort! Nun Gott segnejeden, der sich noch schämen kann Gott segne und bessre ihn! Für den alten Fritz will ich bitten betteln Mein Sohnist unschuldig den Schuldigen muß ich retten, und dazu wird

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