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Gberförjlcr. Wort ist genug. kEr stürzt ihm in die Armer)Ich vergebe deinem Ungehorsam —
Anton. Vater — lieber, ehrlicher Vater — <8r kniet nieder.,Gbcrsörjicr. Ich segne dich, mein Sohn! lHcbt ihn auf undsicht ihn starr an,) Geh in dein Gcfängniß — sey getrost — deineUnschuld wird an den Tag kommen — traure nicht. Dein Ge-wissen und unser aller Liebe und Gebet geleiten dich und werden
dich aufrecht halten-Die Landstraßen müssen sicher — die
Gerechtigkeit muß gehandhabt sehn — Geh in dein ehrliches Ge-fängniß — Deine Ketten können nicht schwer sehn, wenn dein Herzleicht ist. tEr küstt ihn heftig.) Geh mit Gott, Anton. <Er inachtsich los. Anton bchsit seine eine Hand )
Anton. Was macht meine arme Mutter?
Glicrsörjtcr. Nun kann ich ihr Trost bringen.
Anton. Friederike — ach Friederike!
Vlicrsörstcr. Ich sage dir, du wirst sie wieder sehen! —Herr Amtmann — thnn Sie was Ihres Amts ist. Ich bin nunganz beruhigt.
Amtmann. Das Zeugniß des Sterbenden —
Vbcrfiirslcr. Warum soll ein lebendiger ehrlicher Kerl nichtmehr gelten, als ein sterbender Schurke?
Zwölfter Austritt.
Vorige. Schulze und Rudolph, den A >» tS sch r c i b e r in derMitte.
Undolph. Herr Oberförster, um Gottes willen —
Schulze. Herr Oberförster — Herr Amtmann — ach ichkann vor Freude nicht sprechen —