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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
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Gberförjlcr. Wort ist genug. kEr stürzt ihm in die Armer)Ich vergebe deinem Ungehorsam

Anton. Vater lieber, ehrlicher Vater <8r kniet nieder.,Gbcrsörjicr. Ich segne dich, mein Sohn! lHcbt ihn auf undsicht ihn starr an,) Geh in dein Gcfängniß sey getrost deineUnschuld wird an den Tag kommen traure nicht. Dein Ge-wissen und unser aller Liebe und Gebet geleiten dich und werden

dich aufrecht halten-Die Landstraßen müssen sicher die

Gerechtigkeit muß gehandhabt sehn Geh in dein ehrliches Ge-fängniß Deine Ketten können nicht schwer sehn, wenn dein Herzleicht ist. tEr küstt ihn heftig.) Geh mit Gott, Anton. <Er inachtsich los. Anton bchsit seine eine Hand )

Anton. Was macht meine arme Mutter?

Glicrsörjtcr. Nun kann ich ihr Trost bringen.

Anton. Friederike ach Friederike!

Vlicrsörstcr. Ich sage dir, du wirst sie wieder sehen!Herr Amtmann thnn Sie was Ihres Amts ist. Ich bin nunganz beruhigt.

Amtmann. Das Zeugniß des Sterbenden

Vbcrfiirslcr. Warum soll ein lebendiger ehrlicher Kerl nichtmehr gelten, als ein sterbender Schurke?

Zwölfter Austritt.

Vorige. Schulze und Rudolph, den A >» tS sch r c i b e r in derMitte.

Undolph. Herr Oberförster, um Gottes willen

Schulze. Herr Oberförster Herr Amtmann ach ichkann vor Freude nicht sprechen