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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
Entstehung
Seite
123
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kttltoipl) (geht).

Glt c rförslcr i n (trocknet die Augen). Ich darf nicht weinendas bricht dem armen Mädchen das Herz. (Sie geht einige Schrittenoch der Mitte zu, bleibt stehe», und hält den Kopf, den sie schwer fühlt.)Lieber Gott! Er ist so gerade nnd schön hcrangewachsen zn unsrerEhre nnd Freude er ist so jung nnd frisch laß ihn stehenin deinem Garten. (Faltet die Hände.) Nimm doch mich hin ichgehöre nicht mehr her - und scheide gern daraus. eSie geht.)

stillte Ist!) lruft hlnauS). Heinrich! (Er räumt ab.) Lieber Gott!da haben sie so vergnügt beisammen gesessen! Wer weiß, was nunwird!

Heinrich (tritt ein. Sie räumen die Sachen weg).

Srchstrr Auftritt.

In des Amtmauns Hanse »nd auf dessen Zimmer.Amtmann und Kor bei ehe» treten ein.

Amtmann. Laß mich in Ruhe, sage ich dir! Jetzt gilt es!kordetchen. Glauben Sie denn wirklich, daß der Försterden Matthes so zngerichtet hat?

Amtmann. Freilich. Alle Umstände ergeben das ja.

Lee deichen. Das ist doch erschrecklich.

Amtmann. Für ihn allerdings. Mich wundert es gar nicht.Solche rohe ungeschliffene Menschen, ohne Condnite, sind zu allemfähig.

L-a rlt eichen. Was wird ihm denn nun geschehen?Amtmann. Wie die Schrift sagt: Wer Blut vergießt, dessenBlut wird wieder vergossen.