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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
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AIII I IN a n II. O ich habe so viele Feinde, nicht Einen Freund,der es redlich mit mir meinte

Blicrfärstcr. Das ist Ihre eigne Schuld. Das macht-

Nun ein Glas! Es ist ein reiner Wein, ein guter Wein, machtfröhlich und öffnet das Herz. Mir ist so zu Sinne. Ist Ihnenauch so so sprechen wir jetzt wohl ein Wort mehr als sonst!

^tmtmann. Ja wie so?

Vlierförstcr. Sehen Sie was wir einer von dem andernhalten, wissen wir. Aber West das Herz voll ist Sie kennendas Sprichwort mm und ein Glas Wein löset die Zunge.Allein sind wir jetzt sagen Sie, was Sie gegen mich auf demHerzen haben; ich will's auch so machen. Wer weiß, kommen wirnicht näher zusammen! Die Geschäfte gehen denn doch besser, wennwir einig sind, und das sind wir dem Fürsten und den Unter-thanen schuldig.

Amtmann. Lieber Mann! Einigkeit ist ja mein täglicherWunsch. Ich biete hiermit die erste Hand zur Freundschaft.

Bberförltcr. Wollen Sie, wie ich will? Hand in Hand!alte deutsche Treue!

Amtmann tschlägt ein). Und reciprokeS Verständniß, amikableBehandlung.

Nbrrförsicr. Alles was ich Ehrliches vermag, ohne aus-ländische Worte voraus!

Amtmann. Kann ich mich Ihnen anvertrauen?

GI> er für st er. Das kann Jedermann.

Amt mann. Können Sie von Grillen abgehen?

Glierförster. Die Hand darauf; wenn Sie mir eine Grillebeweisen, so kassire ich sie.

Amt mann. Scharmant. Sie sollen einen dankbaren Mannan mir finden.

Bbcrsörstcr. Herr Amtmann wenn cs möglich wäre