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Gerichts schreiben Das hochlöbliche Amt hat es befohlen.Wer nun noch ein Wort sagt, kommt in den Thurm!
(Die Bauern gelle» unter bedrohenden Pantomimen in den Hintergrund,und setzen dort leise ihr Gespräch fort,)
Ver alte Lauer. (Er fast den Gerichtsschreiber bei der Brust.)Spitzbube, du machst unser Dorf unglücklich!
Gcrichlsschrciiicr. Nun, nun — Herr-
Der alte San er. Spitzbube noch einmal! Wenn du wasdagegen hast — ich bin auch Soldat gewesen, und so alt ich bin, so —Gcrichtsschrciiier (bietet die Hand), Ei, lieber Herr Reinhard.Oer alte Lauer (schlägt sie weg«. Das nehme ich nur voneinem ehrlichen Kerl an. (Geht zu den Ucbrigen.)
Matthcs. Leidet Er das?
Gerichts schrei bcr. Und wohl noch mehr. Denn ich muß
ein Beispiel geben. Hintennach weiß ich sie doch schon wieder zu-
Matthcs. Nun so laß ich's gelten.
Gcrichtsschrciber. An allem dem Unheil ist der Pfarrerans Eurem Ort schuld. Der macht die Leute so überverstäudig.Der Herr Oberförster inacht es denn auch nicht besser —
Matthcs. Nun mit dem kann es sich legen. Wenn derjunge Förster Mamsell Kordel nicht nimmt, so kann cs ihm nochwunderlich gehen. Der Amtmann hat einen langen Arm in derStadt, und der hat's ihm geschworen. Bricht's da — so hat Erauch einen freien Rücken.
Gcrichtsschrciber. Der Herr Amtmann-die Kerls
hören uns doch nicht —
Matthcs. Bewahre, die sind in ihrem Prozeß —Gcrichtsschrciber. Der Herr Amtmann lassen mich nichtim Stich, da hat's gute Wege! — Nun — Sie wissen auch schon,warum. — Jetzt bin ich ihm darin sehr nöthig.
Matthcs. Warum?