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Zwölfter Auftritt.
Dorige. Anton.
All Ion (freudig). Nun, Vater?
Blicrförstcr. Wer hat dich gerufen?
Anton. O sagen Sic mir nur mit einem Worte.
Glicrforstcr. Geh' an deine Arbeit, es ist hier nichts fürdich zu thun.
Anton. Nichts zu thun? — Vater! Um Gottes willen.
Gbcrförstcr. Geh' deiner Wege.
Anton. Die Mutter weint und antwortet nicht. — Nichtszu thun? — O Herr Pastor, Sie —
Pastor. Nur ruhig — cs kann vielleicht noch werden.
Änton. Ich unglücklicher Mensch! — O du armes Mädchen!
Dbcrsörstcr. Geh' hin auf das Amt und bitte den Amt-mann, die Amtmännin, die Tochter und den Sohn zum Mittags-essen. Dann geh' und —
Änton. Vater, das kann ich nicht.
Vticrförstcr. Warum nicht?
Anton. Vater, ich kann's wahrhaftig nicht!
Glicrsörster. Du gehst gleich hin!
Änton. Alles in der Welt, nur nicht auf's Amt, nur jetztnicht auf's Amt.
Pastor. Schicken Sie Rudolphen hin!
Tbcrfo'rstcr Er soll hin!
An ton. Mit rothen Augen? Dem Jungen zum Spott? Nein,— und sollte ich niemals wieder ins Haus kommen, und sollte esmein größtes Unglück werden, und sollte mein Leben darauf stehen!Auf's Amt kann ich nicht gehen und Welchen lasse ich nicht —Vater! Ich lasse sie wahrhaftig nicht!