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Auto». Danke, liebe Mutter, danke.
vbcrsörsicrin. Ausgeschlafen, Anton? Ausgeschlafen? —Ihr geht heute wieder früh aus. Das ist ein Leben! — Keine Ruhund keine Rast.
Anton. Je nun, was will das sagen? Adieu.
vbcrsörjlcrin. Warte doch noch — warte. (Er geht noch rerThüre.) Ei, ich will's haben, du sollst warten. (Anton kommt.,Ist das nicht ein Wetter! I, du mein lieber Himmel!
Anton. Wird schon hell werden. Adieu, Mutter! Es wirdwahrhaftig zu spät.
Gbcrförjlerin. Nur einen Augenblick. „Hell werden? —Rudolph, treibe, daß der Kaffee kommt — (Rudolph ->h., „Hellwerden," sagst du? Der Mond hatte gestern Abend einen Hof,Anton. Er war nicht so viel hell, als ein Speziesthaler groß ist;dann wird es denn all' mein Tage den andern Tag kein HellesWetter.
Kndolph. Hier bringe ich den Kaffee schon, Madam.
Glicrsörjicrin. Gut, gut. Nun Anton — (Schenkt ei»..Geschwind trink ein Schälchen, Anton.
Anton. Ich kann nicht. Ach Gott, es ist mir ohnehin heißgenug.
Glicrförjlcrin. Was heiß? Es ist rauhes Wetter. DerKaffee wärmt den ganzen Menschen — trink nur! (Sic zwingt ihmeine Schale auf., Hast du auch die Brust gut verwahrt, Anton?(Sie knöpft ihm, tudcß er trinkt, die Weste bis au den Hals zu, die Flinteliegt ihm im Arme, er hat den Hut auf., Ei, laß doch die Knöpfe zu,Anton! Was das fllr eine alberne Mode ist! Da wird der Magenverkalket, die Gesundheit nicht konservirt, und das junge Volk stirbthin. Die Brust verwahrt, die Brust verwahrt! das war eine gol-dene Regel bei uns Alten! — nun winkst du noch eine.
Anton (mit dringender Eile,. Mutter, ich muß wahrhaftig fort.