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meinen 8uccel5 bemühenden Heren Hertzoaen von ^aribo-rougk aklemögliche Erkänrlichtclt geleistet werd-/ als hätte
manJhrerKayserl.Majest.dcstyeheneö allcrgnäbigstes Ge-
stnner; üt alle Wege zu dessen ehester imroNuccion undmj 5 lio»LäVorum Lc 8 e 6 ionem hierdurch vestens zu iecunäl-rer; nicht unterlassen sollen.
Aua. Wäre gnädigst befehliget / des Herrn Hertzogs vonspUl-a. klarlcborouAbs!ntro 6 uLilvn lNdas h 0 chl 0 bl.FÜrstl.Reichs-doiicssmm, m Erwegtmg deroselbeu bey dem Reich erwor-benen unvergleichlichen hohen lernen bester massen/wiehiermit beschehe/ zu lccunäwcn.
S. Cift. Gleichwie Ihr. Hochfürstl. Durch!, die Hobe Genresu«h. des Herrn Hertzogs von ^--.riborouZb auch woy! erkenne-ten; Also wäre Ihme gnädigst befohlen / das Käyserlicheeommisüvvs-Occl-er nach Ihrer Käwerl.Majcst. üllerguä-sten lnrenrlon zu Beförderung der Fürst!. KiuriebttronZlnstlucroUllLUov ins Fürstliche^oijcbium bestens zu secunäiren.
Hildes.
Heim/Pa Lecunäiren das ^iLrlborougbische Gesuch glcichfals ill.
F»lda
und
Kemple»
Bran. „ Wer den tapfern Fürsten von ^ariborou§b nicht mit»enburg. „ Freuden in diesem hohen ^oliegro aufnehmen wolle/müsteCulm» ^ vergessen haben/ prsmis virruris eile ciurNIimllm bene eon-öach' „MrüriimpesilbZnum. DieVerdienstediesesDurchlauch-„tigen Helden aber waren viel zu groß/ daß er dieselbe mit»> seiner Fcdernach Würden solte beschreiben können; Da-»chero er dann nichts davon sagen wolte. le teca carmi.