R (o) T
Bayern.
Burgund
Vacar.
Vscsr.
Ihre König!. Malest, hätten atlergnädigst bcfohlm/ des Magde-
H)rintzens VON ^larleborou^b lnrrolluÄi0N Lei Seilioirem Lc Vo-rum in diesem Fürst!. (chüeZio bestens zu iecunaircn/nnd mitallen dero Vonb dahin anzutragen / damit Ihr. Fürst!. Gn.wegen dero um die gemeine Sach und absonderlich um das Dockern.Reich erworbener grossen kieriren Stirn und ^>itz allhierim ^Fürst!, ^oüe^jo je ehe je lieber/rrnd zwar nicht alleine aufderoLebens-Zeit/ sondern auch vor dero sämmtltche Polarität/sowo! Weiblichen als Männlichen Geschlechts gegeben werdenmöchte.
Es hatte sein gnädigster prmcrps! aufeingeschicktes Kay- Salzburgserl.^ommiKom-Oecrcr gnädigstrescribiretund besohlen/desHerrn Herlzogs-von ^Llleborougb veiiäenum, wann es zurz^c-! ber-rrion gelangen solle/ bestens mit anderrr Ständen sowo! in Ansehung der im Kayscrl. LommiNions Occrer ange-führten als auch der in dem Reich ohne dem bekantcrr
grossen kienren zuiecunNiren/ dcninach Ihr. Fürst!» Gn we-gen dero denr Reich erwiesenen sehr ersprießlichen Dienste allesdieses allerdings wohl merwirtcn.
Icderman wäre betaut/ mit was klugen Rathschlagen Pfah.dieser grosse General zu Dämpfung der Reichs-Feinde dem Lautern,werthcften Vaterland nicht allein beygesprmigen/ sondern Sickern.Mich selbige durch seine Tapferkeit thetls ausgesühret hatte/ Reuburg,theils minoch auszuführen irn Werck begriffen seye. Wol-ke man mm nicht vor undanckbar bey der gantzenl Welt an-gesehen seyn/ so müsse billich eine solche Erkäntlichkeit erarif-