ren pubNcinmg meine Unvcrmoglichkeit zu der allervollkossrensteiGenüge erstattet. Deren gnädigsten Aufnahme ich mich auch sogewissvcrstchert halten kan/ daß ichviclmehrderGewohnheitundLt)'!o der vcölcarion seineFolge zu thun/als daß ich es vor noth-wendig erachten tönte/ diese Bitte noch beyfügen wollen / sotha-ncm u'ntcrthänigstcn orrlenr eine gnadigsteAnnahme wiederfah-ren zu lassen. Und diese Bitte schliesse ich mit dem hertzlichenWunsch/daßderHöchfte/welcher Siezu einemfo herrlichen Rüst-zeug ausersehen und tüchtig gemachet / deren hochvernünfftigeAnschläge und tapfere Thaten nrit seinem allmächtigen Seegenferner begleiten/ crönen/ zu gemeinem Reichs-und Weltwesen er»Mießlich und fruchtbar machen/darbeneben aber auch deroselbenhcrtzlich und beständig zu erkennen geben wolle/ daß Sie allen ih-ren 8uccets , Sieg und Ruhm eintzjg und alleine demjenigen zuDancken/ vor dessen «wtuhl die Aeltesten ihre Cronen in tieffster8ubmia'ion mit der Erkäntnis hingeleget/ daß ihm alleine Preiß/Ehre und Danck gebühre/und er alleine Preiß und Ehre zu neh-men würdig seye; Als welches das sicherfteund zuverläßigste Mit-tel ist/ den Höchsten (der billich von dem Sieg/ so alletne'von ihmherkömmt/den Danck unddieEhre auch alleine und pnvarive ha-benwill) unserer Narrine (die es zwar sonsten um ihn bisher nochwenig verdienet) ferner beyzubehalten/ und zu weiterer atlerkräss-tigsten auf eine solche ihme allerdings anständige Arthund Weiscverbindlich zurnachen.
Und wie ich mir keine Besorgnis aufsteigen lassen kan / daßDeroselben dieser von sechsten aus freyen stucken beschchene An-trag frembder Dienste solte entgegen feyn; Also verbleibe ich inDer'Zuversicht gnädigster Genehmhaltung in unausgesetzter 6s-
voriorr
Eu> Fürst!. Durch!.
Gotha/den1707.
«titerthäliigsier
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