seine von uhralten Zeiten her ihmc zugcstandcne oder inneulichcn Zeiten sc^uirirce Fürstenthümer und Lande/Feld-Land-und Reichö-flüchkigcr weift verlassen/ und sich derer-selben noch bis anjetzo äestiruiret sehen müssen.
Wer sich des sWAirt-und gefährlichen Zustandes erin-nert/ in welchem unser Vaterland Teutscher Nseion cheilsgelegen/ thcils in steiler ängstlicher Erwartung derer Din-ge/ die noch ferner kommen würden/ geschwebct/ hat nochjetzo z» thun/ sich zu besinnen und zu bcgreiffcn/ wie ein sogrosses Merck in so kurtzcr Zeit/ und gleichsam mit einemStreich auögcrichtet / nicht nur denen Überwältigt- undBedrängten einige Erleichterung/ sondern auch vollstän-dige Hülff und Befreyung von ihren Feinden verschaffet/auch diesen/ waösic an jenen auögcübet/gusso mancherlei)weise wiederum vergolten worden.
In welcher gantz besonder» c.ilz,nicec mein tpcciulVaterland/die edle Stadt Augspurg gestccket/ in welchenZügen und der äußersten schon am Rand gestandenen Ge-fahr sic sich befunden/ durch eine bereits angestellt gewese-ne Lomizuüion in die Asche gelegct/und mit ihren herrli-chen Gebäuden/ zu einem Srcinhauffen gemacht zu wer-den/ der seiner e^ommitcmcion und Gnade noch nichtgäntzlich vergessene GOtt aber durch Dero tapfere Handdiesen schon im Feuer-Ofen gelegenen Brand heraus ge-
rücket/