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Dem Grafen Heinrich v. Tattenbach
am Vorabende sciner Abreise vom Bade Brückenau, am lö.I»N) 1819, im Namen einer Gesellschaft.
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verschmähe, Theurer, nicht an diesem Orte,Den deine Gegenwart uns oft geschmückt.
Die aus dem Herzen uns entströmten Worte,Bevor des Schicksals Strenge dich entrückt.
Wir alle trinken auf dein Wohlergehen,
Auf bald'ges freudevolles Wiedersehen.
Verschönet hast du unsre hies'gen Tage,
In einem heitern Kreis uns oft vereint.
Gestillet ward durch dich des Armen Klage,
Des Dankes süße Thräne dir geweint.
An kurz nur deines Aufenthaltes Dauer,
Dein Scheiden ist für uns ein Tag der Trauer.
-Aus kalter Todesnacht zu frischem LebenErweckt der Lenz die schlummernde Natur,Zurück wird ihr die Fröhlichkeit gegeben.
Auf's Neue grünt und blüht die weite Flur.
O! komme mit der Nachtigallen LiederIn unfern Kreis an dieser Quelle wieder.