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XXV.
Sonett.
Äticht in des Nordens dunkeln Bergesschachten,
Bei) seinem dumpf bewegten grauen MeereMit trüben Himmels freudeloser Leere,
In seiner Tannenwälder ew'gem Nachten;
Da wird mir nicht das Selige und Hehre,
Aum Schönen die Gefühle nie erwachten.
Wie seiner wvlk'gen Riesengeister Schlachten,Erstarrend drückt es mich mit Wintersschwere.
Ich bin nur für des Südens warme Fluren,
Wo sich die ird'schen geistigen NaturenIn Licht und Wärme seelenvoll vereinen.
Wo alles trägt der Liebe sanfte Spuren,
In milder Nacht die Sterne liebend scheinen.Sich Erd' und Himmel mit dem Menschen einen.