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XXIV.
Sonett.
Äem, welcher Kost der Seligen genossen.
Kann ird'sche Nahrung ferner nicht genügen,
Nicht Sinnlichkeit den Menschen mehr vergnügen,Dem sich der Himmel liebend aufgeschlossen.
Zwar locket sie mit reizend üpp'gen Zügen,
Doch sind sie gleich in finstere Nacht zerflossen.
Wie That (die Frucht) dem Wunsch (der Blüth')entsprossen,
Ihm kann nurmehr Genuß die Sünde lügen.
Zm Menschen kämpfen feindliche Gewalten,
Zum Bosen sucht es stets ihn zu verleiten,
In ihm ein immerwechselndes Gestalten.
Ganz wird die Sünde nur vom Menschen scheiden.Wird an dem Kreuze fest er stets sich halten.
Nur dann kann cw'ger Frieden ihn begleiten.