„Zn deiner Töne himmlischem Gefühle
Bezaubert der Gesang mich der Kamöne,Durchwonnt beseligend das höchste Schöne,
Umgeben von dem glänzendsten Gcwühle.
Des Jrd'schen frei), im Schwünge deiner Töne
Wird mir so wohl! und dennoch trüber SchwüleZn der Empfindung: die ist für mich kühle,
Um derentwegen ich das Urtheil höhne.
Zn der Begeist'rung muß der Schmerz mich fassen.
Es drängt in das Entzücken sich die Trauer,
Da du nicht lieben kannst, wenn auch nicht hassen.
Obgleich der Sonne Kraft des Eises MauerKalt widersteht, kann sic davon nicht lassen.
Und glüht darauf in immerwahr'nder Dauer.