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1 (1829)
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XIV.

Sonett.

Der S i c i l i a li e r i n n c n Auge n.

Äein Feuer, Glut, was strömt aus euren Augen,Ein namenloses sehnendes Verlangen,

Um liebend Gegenliebe zu empfangen.

Entzücket Seel' in Seele zu verhauchen.

Ein neues Daseyn ist mir anfgegangcn,

In's Meer der Wonne suhle ich mich tauchen.Der Augen Strahlen möcht' ich ewig saugen,Mein Blick macht' an dem ihren ewig hangen.

Her aus dem Aetna diese Gluten stammen,

Sind wie die seinen unvergänglich während;Aus eigner Glut ist sich die Glut ernährend.

Des Zaubers Macht vereinigt sich zusammenIn eurer Augen allgewalt'gen Flammen.

Nicht lebt, der eurer Nähe ist entbehrend.