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xxxxv.
Wie nur Wenigen, reicht das Glück mir seine Geschenke.Dein, dein Retter zu se»n, was zn vergleichenist dem?
XXXXVI.
Lebe blos in der Zukunft und in der VergangenheitDammrung;
Bei der Geliebten allein leb' ich im Heut' und dasganz.
XXXXVII.
Still jetzt glimmet die Glut, die hoch einst stürmisch ge-lodert;
Sic erreget dein Blick, nur daß auf's neue sieflammt.
XXXXVIII.
Wie war doch alles so anders im vorigen Jahre gewesen!Meine Gedanken nur nicht, weilen für ewig beydir.