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III.
C h o r.
^Ln dem Glück ist das Unglück verborgen,In dem Leben der tödliche Keim,
Blühest heut', ein Gestorbener morgen,Kehrtest bereits zu den Vätern du heim.Wie des Meer'S weitrauschende WogenWälzend sich nahen und wieder entweichen,Kommt die Göttin des Glückes gezogen,Wer ihr tränet, der ist auch betrogen;
Daß die Kunst kann Dauer erreichen,
Doch erfahren kein Sterblicher hat.
Brüste dich niemals, daß du gesieget,Kennst nicht die selber gestrenete Saat,Nicht die Früchte der eigenen That.
Zn dem Sieg schon Untergang lieget.
Und es wcndet's kein menschlicher Nath.Wie sich die Erde beständig im Kreise,Schmerz und Freude auf ihr sich bewegt,Zn des nämlichen Wechsels GeleiseWird das Todte zum Leben erregt.