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1 (1829)
Entstehung
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L.

Chor.

^2chön ist das Leben in heiterer Jugend,

In dem Frühling dev Lebens allein.

Schnelle enteilen die Tage der Blüthe,

Die der Liebe verfließen uns bald.

Kurz ist daS Leben, gering nur an Dauer,Trauernd in Qualen des Herzens verrinnt's.Rosiges Alter genußlos verschwindet.

Kaum erschienen ist Jugend dahin.

Wahrendes Sehnen erfüllet die Seele,

Findet auf Erden Befriedigung nie.

Weg aus der Gegenwart drückenden Enge,Dringet der Geist in das ewige All.