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1 (1829)
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Kriegers Leben

Ä)ie unaufhaltbar der Strom sich ergießtDurch die Gefilde, die rauhen und zarte»,Rastlos, wie ewig die Zeit verfließtDurch der Menschen sich folgende Arten,Unausgesetzt seiner Wege so fortZieht der Soldat auf des Feldherrn Wort.

Muß vorüber in sengender GlutAn den Hainen, den schattigen, milden.

In vom Himmel sich stürzender Fluth,Blühende Lander durch, wie durch die wildenWenn's gleich ihn anzieht, er nicht verweilt.Schnell durch's Leben er ruhelos eilt.

Haschet nach Freude, genießet doch nicht.Denn ihn dränget ein ewiges Treiben,

An Zeit ihm es, an Ruhe gebricht,

Nicht vermag er lange zu bleiben.

Wie die Minute nicht kann verzieh».

Muß er weit und weiter dahin.

Wie cs trifft, muß nehmen er's mit.

Wie des Augenblicks Schnelle es reichet.

Nur Zerstörung bringet sein Schritt,

Und das Recht vor der Uebermacht weichet;Selbst gefaßt auf jegliche Noth,

Hat sich der Krieger gcwcihet dem Tod.