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1 (1829)
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O! Entzücken, das kein Name nennet,

Welches einzig Jener nur erkennet.

Dem, was ewig ihm verloren schien,

Nun auf einmal lebend nahe stehet.

Wie durch Zaubermachte hergewehet,

Dem das längst Betrauerte verstehn.

All mein Blut, es mag aus Wunden fließen,Ruhig werden sich die Augen schließen.

Aus der Höhe winket mir der Kranz;

Ocffneu sehe ich des Himmels Pforten,

Ew'ge Lorbeerkranze schmücken dortenTapste Kämpfer im verklärten Glanz.

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Nicht damit sein Hiersepn er bewahre.

Lebt der Sterbliche, die Zahl der JahreGeben nicht dem Leben seinen Werth.

Ohnehin sind bald des Menschen StundenIn das Meer der Ewigkeit verschwunden,

Seine Zeit er niemals doch vermehrt.

Aber unsre Neigung, sie muß schweigen.

Muß dem Wohl der Menschheit immer weichen.Unser Streben geh' nach ihrem Glück.

Laß' die Sterne die Gewährung winken.

Laß' sie, Herr! auf immerdar versinken.

Meine Hoffnung nehme mir zurück.

Und mein Wünschen kannst Du, Herr, mir nehmen,Lasse meine Neigung mich bezähmen,

Höchster! Deinen Willen bet' ich an.

Ob sich Krieg entzünde nun hienieden.

Ob die Menschheit labe wieder Frieden,

Was du thust, ist alles wohlgethan.