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Au Basel.
im Oktober 1805:
Eingesunken lag ich auf dem Pfühle;
Ward ein Traum mir oder war's Gesicht?Solche hehre, himmlische GefühleIn dem Traume doch empfand ich nickt.
Eine Laube sah ich vor mir liegen.
Die gebildet durch der Reben Grün,
Aarte Blüthen sanft daran sich schmiegen.
In die Höhe wandte sie sich hin.
Lieblich zog sich Geisblatt um die Wände,Labung in der Schwüle gaben sie; °
Stufen führten zu des Ganges Ende,
Ihre Zahl ermaaß das Auge nie.
An der Laube oben sah ich's glänzen.
Als berührte sie des Himmels Saum,
Sv erschien es, aber ihre GränzenKönnt' ich nicht erforschen in dem Raum.
Gleichend an Gestalt der hehren Sonne,
War ihr Glanz doch ähnlich dieser nickt.
Mich entzückte nie gefühlte Wonne,
Ew'ge Glorie war dieses Licht.
Unter jenem unbewölkten HimmelRuhig warmer südlicher Natur,
Außerhalb dem flücht'gen Weltgewimmel,
Lag die Laube in des Mittags Flur.