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1 (1829)
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Den bayerischen Schützenmarsch vcmehmcndi m Jänner 1814.

^öne, die ihr mächtig mich beweget,linst znm Kampf mit neuer Kraft erreget,

Hoch entflammet ihr des Herzens Muth.

Heiße Sehnsucht füllet meine Seele,Leidenschaftlich ich das Schwerdt erwähle.Durch mein ganzes Wesen dringet Glut.

Jetzt ist eine solche Zeit gegeben,

In dem Augenblicke ganz zu leben.

Ohne Rücksicht weihend sich der That,

Damit Ordnung wiederum beschieden;

Nur durch Kampf wird dauerhafter Frieden,Das vcrgoss'ne Blut wird reiche Saat.

Höchstes, reinstes, seligstes Entzücken!

An genießen dieses Siegs Beglücken,

Au erleben Tentschlauds schönste Zeit.

Doch es ist auch Jener Loos zu preisen,

Welche dafür sterben, denn verheißenIst denselben Ruhm in Ewigkeit.

Sch' nach Frankreich Deutschlands Jugend eilenMit den Fürsten, ich allein muß weilenLhatlos, von dem Heere weit zurück.

Mich, den frühe teutfcher Sinn begeistert,

Dcil nicht die Gefahr, nicht Glanz bemeistert,Seh' ich ausgeschlossen von dem Glück.