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1 (1829)
Entstehung
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Des Kriegers Abschied.

beliebte, scheide von dir jezt fern.

Die Liebe leite mich als mein Stern,

Ich zieh in fremde Gefilde;

Fern von dem seligsten Lebensglück,

Der Heimath freundlichen Milde;

Entzückt mich nimmer dein Liebesblick,

Im Herzen doch lebet dein Bilde.

Mich ruft der Ehre erhabene PflichtUnd ändert alles, die Liebe nicht.

Wenn Müdigkeit mir die Glieder beugt,

Wenn mich verlassend, die Kraft entweicht,Ertheilet Muth der Gedanke:

Daß ich Geliebte geliebt von dir;

Er machet daß ich nicht wanke.

Es wüthe gräßlich der Tod auch hierIch trete kühn in die Schranke;

Obgleich auch ströme herab mein Blut,

Fest stehet und niemals erliegt der Muth.

Die Stunde naht der Entscheidung vollDie Thräne bringet des Abschieds Zoll,

Mich stürzt es fort ins Gefechte;

Und sollt' ich kehren zurück' nicht mehrSo denk', daß für das GerechteIch fiel, für Vaterlands heilige Wehr,

Gen das der Feind sich erfrechte.

Und sterbend denk' ich noch liebend dein.

Für ewig wird uns jenseits Verein.