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1 (1829)
Entstehung
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All das heutige Geschlecht

im Jahre 1808.

Ällcs Große, Schöne, was gewesen,

Stur in Trümmern können wir es lesen.

Ach! dem Leben mußte es cntfliehn.

Aus dem Dasepn ist es langst entschwunden,Nimmer wird das Herrliche gefunden,

Ja für ewig, ewig ist eS hin.

Und die Gaben, jener Vorwelt Zierde,

Und der Sinn, der selber groß regierte

In dem Kleinsten, schwand, es schwand der Geist.

Jene Zeit des Edlen ist vergangen.

Hin ist, was die glückliche empfangen,

Ach! des Schönen Heimath steht verwaist.

Hellas ist Ruine, zeigt blos Trümmer,

Jene Welt des Herrlichen ist nimmer.

Nimmer lehret ihrer Weisen Chor.

Sklaven längstens schon sind Hellas Söhne,

Auf des Sängers wahr empfundne TöneSehnend horcht vergeblich jetzt das Ohr.

Nach dem Höher» ging der Griechen Streben,Vlüh'nder als im Lebenden das Leben,

In dem Tobten dorten Leben war.

Alles hielt die Anmuth sanft umwunden,

Wie's die Seele zart und rein empfunden,

Stellte es sich in dem Mormor dar.