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III.
Sonett.
(§s ist der Frieden längstens hier verschwunden,Am Himmel suchet ihn von neuem wieder,
Von dorten kommt er in den Menschen nieder,Von reinem Herzen wird er nur gefunden.
Gcheilet werden sanft der Seele Wunden,
Wir fühlen uns zum All gehor'nde Glieder,Uns höher heben in dem Flug der Lieder,
Vom bangen Zwang der Gegenwart entbunden.
Es labet auch Genuß in stillen Thranen
Und in der Rührung himmlischem Entzücken,Verklärend glänzt die Zukunft uns erfreuend,
Befreyend will das namenlose Sehnen
Den Menschen seinem engen Kreis entrücken.In dieses Leben Vorgefühle streuend.