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Was noch von Kunstwerken da, raubt odor erhandeltder Fremde.
Täglich verfällt es mehr was von Rninen besteht,
Reue entstehen wohl viele, schöne Gebäude doch nimmer.
Farbe verlöscht ans der Wand ach! und der seel-volle Geist
Schwindet dahin, die Natur entfärbet sich gleichfalls,es kehret
Aber die Farbe in ihr frischeren Lebens zurück.
Vis auch sie am Ende getroffen wird von der Zeruichtung.
Einzig ewige Stadt, eitle Benennung des Wahns!
Wirst zu Erde, aus der du geworden, verschwindenwird jedes.
Was das Auge erblickt zeiget Vergänglichkeit.
Inneren Werthes Bewußtseim blos wird währen, vonallem
Nehmen wir dieses allein hier ans der Endlichkeitmit.
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