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1 (1829)
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205
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giftoric SpornaS fOlftiijccg. 205

pule, bap wir ntdit in Scrtljum falten, unb nerblenbet werben,bap wir fogar aus ber d)tij!lid)en ©trafen fommen. JDenn alswenn ©incr wanbeit, fo er beS 2BegS einmal fehlet, gefd)iept oft,bap er je weiter non bem rechten SBcg fommet; alfo gefyetö aud)in biefen ©adjen: fo balb man ber 2 Bal)rl;eit feljlt einmal, unbman jtd) ben Seufel narren taffen, irret man beim je langer jeweiter, unb führet bet Seitfel bie elenben £eute bei ber Slafen,wie man einen Süffel führet.

10) Ohm wollen wir fürjlid) faffen, was SpomaS norgege=ben pat. © testete: eS wäre wapr, bap gxömmigfeit nid)tflünbe in pdpf!lid)en £)rbnungen, barum mochte man fie laffen;unb lebjrete, bap man alfo 51 t rechter unb cfjrifllidjer grommigfeitfommen rnüpte. Anfänglich muffe man abtaffen non offentlidjenfjaftern, als ©hebend), Sobtfdjlag, ©otteSlafterung unb bergleUeben, Sabei muffe man ben 2 eib fafleiett unb martern mit ga=ften, mit fd)ted)ter Äleibung, wenig reben, fauer felgen, ben Sartnid)t abfepneiben. Sergleidjen finbifefje Bucht nannte er SbbtungbeS gteifcpeS, unb Ärcuj, bavon im ©nangelio gefdjrieben ift.Sarauf brangen alle feine ^rebigten erfilid).

11 ) OBeiter, fo man ftd) alfo gefepmüeft hatte unb gefdrbet,lehrete er, bap man follte an f>eimlid)e £)rte gehen, unb oft ge=benfen non ©ott, was ©r fei unb ob ©r fiep auch unfer annef)=me; fo würbe baS ^erj ftnben, bap eS barait zweifele, wiffe nicht,ob ©ott grop nad) uns frage, auch ob eS wahr fei, bap ©pri =fluS um unfertwiilen gelitten, unS erlöft pabe, weil wir boep info groperOlotp unb ©lenb noch feien; eS würbe auch wollen wif*fen, ob unfer ©laube ober ber Surfen recht wäre. SiSher wärefotd;e fPrebigt ju leiben gewefen, aber forber pat ec große @ot=teSldfierung gelehret.

12 ) Sarauf follte ©iner ein Beiden forbetn non ©ott, bap©ott bejeugete, wie ©t ftch unfer entnehme, unb bap unfer©laube recht unb wahr fei. 3Bo auch ©ott folcpe Seichen nichtbalb geben würbe, follte man nicht ablaffen, fonbent fortfahren,füpnlid) mit gropem ©rnfl foldje forbern, fid; aud) über ©otterzürnen, 3 pnt fluchen, unb 3 hm feine ©ered)tigfcit norwerfen,bap, fo non 3 hm gefdjtieben flehet, © wolle 3 ebermantt feligmachen, 1. Sittt. 2, 4. unb bie Söaprpeit lehren, unb geben,warum man ihn bitte, tl)ue ©r unrecht, wenn ©r nicht einemfolc!;en .£>erjcn, baS non 3hm begehre wahre ßrfenntnip ©otteS,ein Seichen erjeige.

13) An folcbem Bern, fagt SpomaS, patte ®ett gvopeS