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1 (1829)
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£3 o r r e b c.

batjev ftnb wirflicl;e Schwachen unb Rebler nicht ocrftccFf, offenebare £3ovjüge unb £3erbienfie nur geredet, nicht übertriebenauggejeiebnet worben.

Sie Trennung biefer ßcbenggcfcbicbte in eine größere.ffdlfte, welche I;tcr oorliegt, unb in eine fleincre, welche benvierten Sbeil eröffnen unb bic fpdtcrn Schriften einleiten wirb,war nothwenbig, wenn in bem erfien Sbeile noch 3iaum füreinige eigene SBerfe SD?eland;tl;on§ gewonnen werben follte,unb unbebenfticb, weil bie lebten Steile in furjen grtjtennacbfolgen werben.

©ine ftrengc Anorbnung ber Augwabl nach ber Scitfolge,ober nach bem Snbalte, Fonntc hier' nicht beabfechtigt, cg mufftemehr barauf gefeben werben, ba§ Sinjelnc fo ju öcrtbeilen,baff fein S3anbcbcn ben ocrbdltniffmaffigcn Umfang überfebreite.Sen gortfebritt ber geijiigen Gntwicfelung unferg Schrift*fiellcrg fann ber gelehrte gorfcher ohnehin nur au§ einer ooll*jianbigen ©ammltmg aller Sßcrfe erfennen.

Sem Unterricht ber SSifitatorcn ift bet erfie fPla£cingcrdumt worben, weil biefe ©ebrift mit Sved;t alg einevorzüglich wichtige Urfunbe betrachtet warb. Sie beiben S3e=richte über bie gctpjigcr SiSputation waren, zumal bieScfifche ©egenerflärung mit abgebrueft werben muffte, nidfjtaufgenommen worben, wenn fte nicht ben ©cift unb bag @c*mütb beg bamalg brei unb zwanzigjährigen SSerfafferg fo an*jiebenb augfpräcbcn, baff man gern babei verweilt, um fomehr, al6 man wahrnimmt, wie berfclbc im SBcfcntlichenftetg fiel; gleich blieb. ®> c ©chtthrebe wiber bie fPari*fer Sb eo logen ift bag erfie öffentliche 3cugniff SRelanclj*Ihong für bic fwb e Angelegenheit, ber er fein fieben weihte,