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Laven und Basalten, wo diese Spaltung kiner ganz bestimmten Richtunggefolgt ist, hat sie Farmen bewirkt, welche Krvstallen im Großen sehr ähneln.
Dahin gehören die scheinbar regelmäßigen fünf-,sechs- oder sicbenscitigen Säulen der be-rühmten Basaltgrottc auf Staffa, genauut dieFiugalshöhle; oder die ähnlich geformten dcSRiesen dämm cs an der Nordküstc Irlands.An beiden Orten zerfallen die Säulen durch Querklüftc, deren Flächen baldeben, bald kugelig gewölbt oder ausgchöhlt sind, in gleichmäßige Ab-schnitte, welche die Täuschung eines künstlichen Baues nur noch vermehren.Auch Deutsche Gegenden bieten uns dieselben Formen dar, namentlich dieEifel an ihren zahlreichen Basaltbergcn. Einen derselben, die Lands-kron im Aarthalc, sehen wir im Holzschnitte vor uns und bemerken inder Grotte am Fuße des größeren Basaltkcgelö die regelmäßige Säulcn-bildung deutlich, während wir auf der äußeren Oberfläche der Berge nureine unregelmäßige Zerklüftung wahrnchmen. Die Kapelle zur Rechten istauS den sechsseitigen Qucrschichten zertrümmerter Basaltsäulcn aufgeführt.Andere Basalte zeigen eine kugelförmig-schalige Absonderung im Großenund bestehen gleichsam aus in einander steckenden Kugelzoncn, wie die beiOber-Kassel am Rhein, nahe bei Bonn. Gewöhnlich haben dieSäulen eine senkrechte Stellung, bisweilen aber auch, wie am St. Michelbei Le Puy in Languedoc (Haute Loire), eine waagrechte. Diese Ber-