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Fall, Genüge, so habe ich sie doch wenigstens in denStand gesetzt, sich vielleicht eine ihnen behaglichere Lese-art zu ihrem Privat-Gebrauche auszuwählen. Nurverbitte ich mir von nun alle fernere Krittelei, wennman anders nicht im Stande ist, bessere Vorschläge zuthun, und ihre Vorzüge durch wohl erwogene Gründeeinleuchtend zu machen.
Es wird übrigens selbst dem Alltagswitze überausleicht seyn, dieses Treibens und Hülfholens, diesesmehr als bogenlangen Geschwätzes über — einen Kehr-reim von vier Zeilen zu spotten. Muß ich doch selbstdarüber lachen, indem ich an jenen Tanzmeister undsein: „Oue ciss esio8os eiaus un mvnuett!" denke.Allein nicht so leicht, wenn ich nicht daran erinnere,möchte es seyn, sich daraus die sehr ernsthafte Maximeabzuzichen, daß es weit öfter, als man glaubt, noth-wendig sey, gerade eben so, wiewohl freilich nur fürsich im Stillen zu verfahren, wenn man mit seinenSchriftwerken etwas weiter denkt, als von einer Messebis zur andern.
Ich wende mich nunmehr zu den Veränderungender übrigen Theile des Gesanges. Da es weder zuerwarten, noch zu verlangen ist, daß die Leser allevorigen Ausgaben jedes Mal gleich bei der Handhaben, und ohne die vollständige Vergleichung derneuen Lesearten mit den alten diese Lectüre ziemlichverdrießlich seyn möchte, so muß ich, wiewohl ungern,einen beträchtlichen Theil des Raumes zur Aufstellungdieser verwenden. Unter 1. A. verstehe ich die ersteAusgabe meiner Gedichte von 1778, unter 2. A. die