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als mir lieb war, hatte es sein überaus großes Wohl-gefallen. Mit Scham und Unzufriedenheit erfülltemich öfters dieser Glaube, dieser Feiertanz um manchemeiner Pagoden. Nicht ohne Beforgniß dachte ich da-her an die Miene, mit welcher es wohl ausgenommenwerden dürste, wenn ich ihm bei einer neuen strengemMusterung wenigstens seine unwürdigsten Lieblingspup-pen entziehen müßte. Jetzt thäte es Noch, ich entzögeihm sogar die wohlgerathensten Gestalten.
Denn siehe, aus einer hohem Sphäre ist ein reiferund vollkommener Kunstgeist auf die allgemeine Lit.Zeitung heruntergestiegen; aus einer Sphäre, wo diePoesieströme lieblich flöten; aus einer Sphäre,wo die jugendlichen Blüthen des Geistes inder Fruchtzeit nicht absterben, das ist, wodas Vorhergehende und Nachfolgende als Eins undin Einem Aeitmo ment gedacht, und im Bildeangefchaut werden kann; aus einer Sphäre, wo mannicht so genau und bestimmt als hienieden sich auszu-drücken braucht, und die Redensarten, etwas mit einemeinzigen Schönheitsgenuß— oder Schönheits-verlust erkaufen, als Synonyme verwechseln darf;aus einer Sphäre, wo ein verjüngendes Licht eben sogut, wie eine verjüngende Warme der Erstarrungeines frühzeitigen Alters wehret; aus einer Sphäre,wo die menschlichen Geisteskräfte vereinzelt und ge-trennt wirken; wo die Poesie die Sitten, den Charak-ter, und die ganze Weisheit ihrer Zeit, geläutert undveredelt, in ihren Spiegel sammelt; mit einemWort, aus einer Sphäre, wo man nach ganz andern