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Dies' erblickend, schalt Agamemnon, der Völkerbcherr-scher,
Rüste sie an, und sprach die schnellbeflügelten Worte:O Sohn Peteus, Sohn des gottgesegncten Königs'.
Und du, Ausbund argen Betruges, Listiggesinnter!
Warum steht ihr so bebend zurück, und harret erstAndrer? 340
Sieh, euch Beiden hätt' es gebührt, mit unter denErsten
Dazustehn, und der flammenden Schlacht entgegen zustürmen!
Werdet doch ihr zuerst von mir zum Mahle geladen,
Wann wir Achaier ein Mahl den Auserwählten bereiten.
Dann behagt cs euch wohl, des gebratenen Fleischeszu schmausen, 345
Und zu trinken die Becher voll süßen Weins, nachGelüsten.
Doch jetzt seht ihr ja wohl mit Freuden zehen Ge-schwader
Anderer Griechen voran mit wüthendem Erz in dieSchlacht zieh»!
Runzelnd blickt' aus ihn und sprach der weise Odysseus:
Welch ein Wort, o Atreide, durchbrach dir die Schran-ken der Zähne? 350
Warum schiltst du uns säumig zur Schlacht? So baldwir Achaier
Gegen die Reisigen Troias das scharst Treffen beginnen.
Wirst du sehn, so du willst, und solcher Dinge dannachtest,
Wie Telemachos Vater sich mitten in's Vordergetümmel