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Die Lycier des Landes bestes Loos,
Schön, urbar, rebenreich, zum Anbau zu.
Aus jener kamen ihm der Kinder drei:
Jsander, Hippoloch, Laodamee.
Laodameen schwächte Vater Zeus; 265
Und sie gebar den crzgepanzertenUnd götterähnlichen Sarpcdon ihm.
Als er hieraus verhaßt den Göttern ward,
Durchirrt' er einsam das Alejische
Gefild', zerhärmt' in sich sein Herz, und mied 270
Der Menschen Fährten überall umher.
Jsandern, seinen ersten Sohn, erschlugDer nimmer hadersatte Mars im StreitMit seinen schlachtbcrühmten Solymern.
Der Tochter gab im Zorn die Lenkerinn 275
Der goldnen Zügel, Artemis, den Tod.
Der letzte, Hippoloch, erzeugte mich,
Und sandte mich hierher vor Ilion,
Und hieß mich oft, allzeit der TapfersteVor Andern um mich her zu seyn, und nie 280Zu schänden das Geschlecht der EdelstenIm weiten Lyrien und Ephyra.
Dieß ist der Stamm, deß ich mich rühmen mag!
So sprach er; und der tapfere DiomcdStieß freudig in den Rasen seinen Speer, 285
Und rief dem Schaarensührer freundlich zu:
Fürwahr! Du bist mein Gast von Alters her!
Denn beim erhabnen Ocneus gasteteDer unbescholtene BellerophonEinst zwanzig Tage lang; und Jeder gab
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