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aufgemuntert, nach Troa, um durch seine Mutter He-buka Opfer und Gelübde für Minerven anzuordnen,daß sie Diomeden vom Streite entferne. Unterdessenerkunden und erneuern Glaukus und Diomed auf demSchlachtfelde die väterliche Gastbefreundung, und wech-seln die Waffen. Hektar spricht in Troa mit Hekuba,die das angeordnete Opfer begeht; ruft den Paris beiHelenen ab; gesegnet Weib und Kind; und eilt mitParis wieder zu Felde.
Befohlen bleibt jetzt die empörte SchlachtDer Troer und Achäer sich allein.
Gewaltig wüthete, bald hie, bald da,
In dem Gefilde zwischen Simois
Und Tanthus Wogenströmcn das Gefecht. 5
Die ehrncn Lanzen fuhren hin und her.
Und Ajax Telamonius, der SchirmDer Danaer, zerriß der Troer ReihnZuerst, und brach den Seinen leichte Bahn.
Sein Lanzenwurf traf einen Kriegesmann, 10
Den Hühnen Akamas, Eüssors Sohn,
Den rüstigsten der Thracier, und trafIhn in den Roßbufchhelm und in die Stirn.
Die ehrne Spitze fuhr den Schädel durch;
Und Dunkel überzog sein Angesicht. 15
Draus Diomed, gewaltig in der Schlacht,
Erlegte den Axylus, Theutras Sohn,
Den Sassen in der schön erbauten Burg
Arisba. Güterfelig, und ein Freund
Der Menschen, nahm er gastlich Jedermann 20