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Einleuchtende medizinisch-philosophische Beweise, daß Jesus Christus, nach der an ihm vollzogenen Kreuzigung, nicht von einer Todähnlichen Ohnmacht befallengewesen, sondern wahrhaft gestorben u. darauf von den Todten wieder auferstanden sey : allen Verehrern des wahren Christenthums zugeeignet
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panke, unerhörte Thatcn und Beyspiele nö-thig; das heißt Wunder. Denn es bleibtewig wahr, was der scharfsinnige, welter-fahreie Seneca sagt: "?Ins tamen tibiet vlva vox ei oonviotus, ^nain ointio,zorocloiit. In reen zoiaosontoin vonias o^or-tot. I^rimnm, ^uia Iioininos ani^lins oon-c^uain auiibus ovoclunt: cioinclo,longuin itor est per pvaeoozota, ioiovoet ollloax pev exom^la r').

Um allen Menschen ohne Ausnahmeüberzeugend und practisch zu beweisen, daßalle menschliche Ränke und Macht durchausnichts vermöchten, den mit seiner Sendungbeabsichtigten Plan der Gottheit zu verrückenund zu vereiteln, stand Jesus, zum schmach-vollsten Tode verdammt und öffentlich aufdas Barbarischste hingerichtet, zum Erstau-nen der ganzen Welt wieder von den Todtenaus, verweilte vierzig Tage unter seinenAnhängern, bestärkte dadurch ihr Vertrauengegen ihn und seine kehren felsenfest, undbenahm ihnen und seiner ganzen Nationden Jrrthum, als ob der Verbreitung seinerkehre eine menschliche Macht widerstehenkönne, und die dem Messias untergeschobene

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Vol. 111. p.l4> llchouti 1782-